Aktuelles

Freiwillige beschäftigen sich mit Flucht und Asyl

Die Freiwilligen im Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) im Diakonischen Werk lernen viel, jetzt stand ein Seminartag zum Thema Flucht und Asyl auf dem Lehrplan.

Ehrenamtsprojekt der Diakonie berät Geflüchtete auf dem Weg ins Berufsleben

Die Initiative „Arbeit durch Management/Patenmodell“ der Diakonie eröffnet am 23. Mai eine wöchentliche Sprechstunde für Geflüchtete. Kostenlos bekommen Neu-Berlinerinnen und -Berliner ein umfassendes und bedarfsgerechtes Coaching durch erfahrene Patinnen und Paten aus der Berliner Wirtschaft und Verwaltung.

Pflege-Schülerin erzählt: „Von alten Menschen kann man so viel lernen“

Zum Internationalen Tag der Pflege am 12. Mai haben Schülerinnen und Schüler der Lazarus-Altenpflegeschule Klartext gesprochen. „Meine Freunde sagen mir: Ich könnte das nicht“, erzählt eine Auszubildende Bischof Dr. Markus Dröge und Diakoniedirektorin Eschen.

Diakoniedirektorin und Bischof sprechen Pflege-Auszubildenden ihre Anerkennung aus

Bischof Dr. Markus Dröge und Diakoniedirektorin Barbara Eschen haben zum Internationalen Tag der Pflege Schülerinnen und Schüler der Altenpflege der Lazarus-Schulen getroffen und sich über die Anliegen der angehenden Pflegefachkräfte informiert.

Wohlfahrtsverbände unterstützen „Brandenburger Bündnis für Gute Arbeit“

Das Brandenburger Bündnis für Gute Arbeit ist gestartet. Dabei geht es um Fachkräftesicherung, gute Ausbildung, Stärkung der Sozialpartnerschaft, eine höhere Tarifbindung, sicheres und gesundes Arbeiten sowie Arbeitsmarktintegration von benachteiligten Gruppen. Die Brandenburger Wohlfahrtsverbände beteiligen sich unter Federführung des Diakonischen Werkes an dem Bündnis.

Pflegepolitisches Positionspapier für das Land Brandenburg

Das Diakonische Werk hat sich ein pflegepolitisches Positionspapier für das Land Brandenburg veröffentlicht. Der Pflegefachverband EVAP im Diakonischen Werk hat sich intensiv mit der Situation der Pflege in Brandenburg auseinandergesetzt. Fest steht: Die Lage spitzt sich zu und es muss etwas geschehen.

Diakonie zum Masterplan: „Es besteht erheblicher Handlungsbedarf“

Das Diakonische Werk Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz bezieht Stellung zum Masterplan Integration und Sicherheit des Berliner Senats. Diakoniedirektorin Barbara Eschen begrüßt die Grundhaltung des Berliner Senats, der sich im Masterplan Integration und Sicherheit zeigt: „Flüchtlinge werden als Bereicherung und Chance für die Stadtgesellschaft gesehen. Als Diakonie begrüßen wir das.“